Warum Managed Services?Die meisten Unternehmen leisten sich Softwareanwendungen, die nicht oder zumindest nicht wertschöpfend genutzt werden. Laut zahlreichen Umfragen sind rund 80 Prozent der IT-Abteilungen „überlizenziert“. Dadurch verpufft viel Energie ohne wirtschaftlichen Ertrag. Von den Kosten ganz zu schweigen ... Vor diesem Hintergrund erstaunt es wenig, dass innovative Geschäftsmodelle, die benötigte IT-Anwendungen mit minimalem Investitions- und Installationsaufwand via Internet erschließen, immer beliebter werden. Der nahezu flächendeckende Breitband-Internet-Zugang und immer besser an technische und kundenspezifische Anforderungen anpassbare Web-Applikationen sind ein zusätzlicher Wachstumsmotor. Trotz der Wirtschaftslage und schmäleren Budgets für IT-Investitionen wird auch dieses Jahr eine wachsende Zahl von Unternehmen spezialisierte Web-Applikationen nutzen. Das US-Marktforschungsinstitut Gartner prognostiziert für 2010 eine Umsatzsteigerung von 17,7 Prozent auf 7,5 Milliarden Dollar im Vergleich zum Vorjahr.
IT-Anwendungen wirtschaftlich nutzen, statt teuer bezahlenEin Anbieter von SaaS- und/oder ASP-Services stellt Dritten (z. B. Unternehmen, Managed Services Provider) Software-Anwendungen auf Basis einer leistungsfähigen Managed Services Infrastruktur bereit. Via Standard-Webbrowser können dadurch Millionen von Anwendern gemeinsam mit der Software arbeiten (Eins-zu-viele-Nutzermodell). Der Anbieter ist sowohl für den Betrieb und Unterhalt als auch für sämtliche Upgrades verantwortlich und trägt die entsprechenden Kosten. Der Kunde bezieht seine Software „on demand“ und entrichtet eine nutzungsabhängige Gebühr für die beanspruchten Anwendungen und Services. Kontinuierliche Lizenzgebühren, wie bei gekauften Lösungen entfallen. Der Kunde bezahlt dadurch lediglich für Services, die er effektiv nutzt.
Auf Anhieb MehrwertDie nachstehende Übersicht verdeutlicht die Vorteile moderner Web-Applikationen ...
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